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Streuverlust

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Wenn eine Kommunikationsmaßnahme Personen erreicht, die nicht zur Zielgruppe gehören, bezeichnet man das als Streuverlust. Der Begriff wird vor allem in der Werbung verwendet, wo ein Streuverlust meist mit unnötigen Zusatzkosten einhergeht.  

In der PR kann ein Streuverlust auftreten, wenn Beiträge in Medien erscheinen, die nicht ausschließlich von der Zielgruppe gelesen werden. Außerdem kann man auch bei einer Pressemitteilung von einem Streuverlust sprechen, wenn diese ungefiltert an einen großen Verteiler verschickt wird. Bei diesem “Gießkannen-Prinzip” wird die Meldung an viele Journalisten geschickt, die komplett andere Themen abdecken. Dies kann dazu führen, dass sie sich aus Mailinglisten austragen oder Emails vom betreffenden Absender gar nicht mehr öffnen, da sie davon ausgehen, dass der Inhalt für sie nicht relevant ist.